Die Priesterinnen


Auch Frauen haben ihren Platz in den Reihen des Ordens. Jedoch ist dieser nicht als Ritter auf einem Schlachtfeld, sondern als Priesterin in den Tempeln der Götter. Vor der Gründung des Ordens gab es keine Regeln, wer sich als Priester bezeichnen durfte, doch dies änderte sich. Mit dem Orden wuchs auch die Verbreitung der dort vorherrschenden weiblichen Priester, bis es schließlich nur noch Frauen gestattet war, die Lehren der Götter zu verbreiten und zu interpretieren. Oftmals werden die reisenden Priesterinnen von Rittern – meist Beschützern – begleitet, um sie vor Übergriffen zu bewahren.
Sie sind stets in die Roben gekleidet, die in den Farben ihres Banners gehalten sind und tragen das Wappentier ihres Gottes auf der Brust. Zu zeremoniellen Anlässen sind sie häufig mit Gesichtsbemalungen verziert.
Wie die Ritter auch, beginnen die jungen Frauen bereits im Kindesalter eine Ausbildung, bis sie sich schließlich als Priesterin bezeichnen dürfen.

Tempelmaid: (~ 7. Lebensjahr)
Bereits im Kindesalter nehmen die Mädchen die ersten Aufgaben im Tempel wahr.  Wie die Jungen einem Ritter, werden auch sie einer Priesterin zugeteilt, die für ihre Ausbildung verantwortlich ist und ab da die Vormundschaft übernimmt. Sie lernen Lesen und Schreiben sowie die Lehren der Götter. Dabei unterstützen sie ihre Herrin bei der Vorbereitung der verschiedenen Rituale und darf einigen davon später hinaus auch beobachtend beiwohnen. Die intimeren Rituale bleiben jedoch eine Sache der Tempeldienerinnen oder Priesterinnen. Jedoch üben die Tempelmaiden die rituellen Reinigungen und Ähnliches untereinander, sodass sie wissen, was sie später hinauszutun haben.

Tempeldienerin: (~ 14. Lebensjahr)
Nachdem die Mädchen das Frauenalter erreicht haben, und als Tempelmaid bewiesen haben, dass sie die Lehren der Götter beherzigen sowie sich eignen, diese zu verbreiten, werden sie in die Reihen der Erwählten aufgenommen. Von nun an gelten sie offiziell als Dienerin ihres Gottes und dürfen den Titel „Sia“ vor ihrem Namen tragen. Sie sind von der Erwartung befreit, eine Ehe einzugehen, da eine Priesterin nur ihrem Gott dient. Jedoch hält sie niemand davon ab, im Dienst ihres Gottes ein Kind zu empfangen. Dies geschieht oft im Rahmen der rituellen Reinigung, in der es den Frauen freisteht, wie intim sie diese an einem Ritter gestalten wollen. Ebenso steht es ihnen frei, den Tempel zu verlassen, um z. B.  eine Ehe einzugehen – allerdings geben sie damit ihre Berufung als Priesterin auf, weshalb es nur selten vorkommt.
Die Tempeldienerinnen übernehmen eigenständig Aufgaben im Tempel, bis sie schließlich ihre endgültige Segnung zur Priesterin erhalten.

Priesterin: (~ 18. Lebensjahr)
Die fertig ausgebildeten Priesterinnen sind von jeglicher Vormundschaft befreit und dürfen über sich selbst bestimmen. Nur den Anweisungen der Hohepriesterin und den Lehren der Götter müssen sie unbedingt Folge leisten. Grundsätzlich führen sie dieselben Aufgaben aus, wie auch als Tempeldienerin, doch sind sie für gewöhnlich die oberste Priesterin eines bestimmten Tempels.

Hohepriesterin:
Die drei Hohepriesterinnen der Götter sind Mitglieder des hohen Rates und ranggleich mit den Hochpaladinen der Ritter. Sie sind es, die Herzöge, Könige etc. in ihr Amt erheben und bei der Zeremonie den Segen der Götter aussprechen.

Auch Frauen haben ihren Platz in den Reihen des Ordens. Jedoch ist dieser nicht als Ritter auf einem Schlachtfeld, sondern als Priesterin in den Tempeln der Götter. Vor der Gründung des Ordens gab es keine Regeln, wer sich als Priester bezeichnen durfte, doch dies änderte sich. Mit dem Orden wuchs auch die Verbreitung der dort vorherrschenden weiblichen Priester, bis es schließlich nur noch Frauen gestattet war, die Lehren der Götter zu verbreiten und zu interpretieren. Oftmals werden die reisenden Priesterinnen von Rittern – meist Beschützern – begleitet, um sie vor Übergriffen zu bewahren.
Sie sind stets in die Roben gekleidet, die in den Farben ihres Banners gehalten sind und tragen das Wappentier ihres Gottes auf der Brust. Zu zeremoniellen Anlässen sind sie häufig mit Gesichtsbemalungen verziert.
Wie die Ritter auch, beginnen die jungen Frauen bereits im Kindesalter eine Ausbildung, bis sie sich schließlich als Priesterin bezeichnen dürfen.

Tempelmaid: (~ 7. Lebensjahr)
Bereits im Kindesalter nehmen die Mädchen die ersten Aufgaben im Tempel wahr.  Wie die Jungen einem Ritter, werden auch sie einer Priesterin zugeteilt, die für ihre Ausbildung verantwortlich ist und ab da die Vormundschaft übernimmt. Sie lernen Lesen und Schreiben sowie die Lehren der Götter. Dabei unterstützen sie ihre Herrin bei der Vorbereitung der verschiedenen Rituale und darf einigen davon später hinaus auch beobachtend beiwohnen. Die intimeren Rituale bleiben jedoch eine Sache der Tempeldienerinnen oder Priesterinnen. Jedoch üben die Tempelmaiden die rituellen Reinigungen und Ähnliches untereinander, sodass sie wissen, was sie später hinauszutun haben.

Tempeldienerin: (~ 14. Lebensjahr)
Nachdem die Mädchen das Frauenalter erreicht haben, und als Tempelmaid bewiesen haben, dass sie die Lehren der Götter beherzigen sowie sich eignen, diese zu verbreiten, werden sie in die Reihen der Erwählten aufgenommen. Von nun an gelten sie offiziell als Dienerin ihres Gottes und dürfen den Titel „Sia“ vor ihrem Namen tragen. Sie sind von der Erwartung befreit, eine Ehe einzugehen, da eine Priesterin nur ihrem Gott dient. Jedoch hält sie niemand davon ab, im Dienst ihres Gottes ein Kind zu empfangen. Dies geschieht oft im Rahmen der rituellen Reinigung, in der es den Frauen freisteht, wie intim sie diese an einem Ritter gestalten wollen. Ebenso steht es ihnen frei, den Tempel zu verlassen, um z. B.  eine Ehe einzugehen – allerdings geben sie damit ihre Berufung als Priesterin auf, weshalb es nur selten vorkommt.
Die Tempeldienerinnen übernehmen eigenständig Aufgaben im Tempel, bis sie schließlich ihre endgültige Segnung zur Priesterin erhalten.

Priesterin: (~ 18. Lebensjahr)
Die fertig ausgebildeten Priesterinnen sind von jeglicher Vormundschaft befreit und dürfen über sich selbst bestimmen. Nur den Anweisungen der Hohepriesterin und den Lehren der Götter müssen sie unbedingt Folge leisten. Grundsätzlich führen sie dieselben Aufgaben aus, wie auch als Tempeldienerin, doch sind sie für gewöhnlich die oberste Priesterin eines bestimmten Tempels.

Hohepriesterin:
Die drei Hohepriesterinnen der Götter sind Mitglieder des hohen Rates und ranggleich mit den Hochpaladinen der Ritter. Sie sind es, die Herzöge, Könige etc. in ihr Amt erheben und bei der Zeremonie den Segen der Götter aussprechen.

Das Ritual der Reinigung:
Eine der wichtigsten Aufgaben der Priesterinnen außerhalb der alltäglichen, ist die rituelle Reinigung. Sie wird unter anderem durchgeführt, wenn ein Ritter von seiner Zeit am Wall zurückkehrt – aber auch nach anderen Kämpfen sind sie üblich. Dabei wird der Ritter im seinem Banner entsprechenden Tempel von einer Priesterin gebadet und gewaschen. So wird symbolisch nicht nur der Dreck und das Blut der Kämpfe entfernt, sondern auch die Seele des Ritters reingewaschen. Er kann die Zweisamkeit mit der Priesterin nutzen, um über Dinge zu reden, die ihn bedrücken und belasten, ohne dass jemals jemand außer der Priesterin, der er sich anvertraut hat, etwas davon erfährt. So kann er Schwäche zeigen, Sorgen oder Zweifel äußern und wird immer Gehör und Rat finden. Der Priesterin und einem unverheirateten Ritter steht es frei, die Zweisamkeit intimer zu gestalten und nicht selten wird auf diese Weise ein Kind empfangen. Ein Angriff, egal welcher Art, auf eine Priesterin während dieser Zeit ist ein schweres Verbrechen, auf das die Todesstrafe steht.